schon älter...
Wie ein ausgesetztes Kind im Wald fühle ich mich manchmal, renn verzweifelt gegen übermächtige Schatten und Dunkelheit an, der graue Nebel fasst mit kalten Fingern nach meinem Bein, nach meinem Arsch und meiner Hand. Ich bin allein, doch lauern böse Blicke.-
Die Bäume schauen verächtlich auf mich herab, peitschen mir nasse Äste ins Gesicht, der Wind flüstert bedrohlich und sogar das Moos das spricht, es flüstert in meinem Kopf,
die Ohren rauschen von Stimmen bevölkert, Richtung Wahnsinn in einem Schnellzug.
Ich schreie, doch kein Laut von mir dringt durch die dichten Bäume. Die Luft drückt sich wie ein schweres Kissen auf meine Brust, auf meinen Bauch, schließt mir den Mund, lässt kaum noch Platz zum Atmen.
Gefangen in einem Labyrinth das keinen Ausweg kennt, kein Licht bereit hält am Ende seines Ganges. Krähenschatten fliegen über meinen Kopf. Sie sind böse und frei,stoßen schreiend herab, hacken mir Löcher in meinen Schädel. Das Blut fließt in tröstender Wärme, bis es mir gelingt eine von ihnen zu packen. Ich beiße in ihr Federkleid, ihr Blut mischt sich mit meinem, ich verschlinge
sie roh, ihr feinen Knochen mahlen meine Zähne zu Krähenstaub und mein Herz wird eisig von ihrem dunklen Blut, ach tut das gut! Nichts ist schlimmer in diesem Wald, als ein warmes, bange schlagendes Herz. Kälte ergreife mich, gib mir schwarze Flügel, reiße mir die Arme aus, schlage mir die Hände, ramme Federn in meine Wunden! Wer frei sein muss ,will manchmal Opfer bringen. Ich gebe alles, werfe dir mein Leben hin. Ich hab genug von meinem dummen Herz, dass mich so hilflos fühlen lässt. Blase mir Wind unter die breiten Schwingen, dann will ich krächzend Lieder singen, während ich in den Himmel steige.
Die Bäume schauen verächtlich auf mich herab, peitschen mir nasse Äste ins Gesicht, der Wind flüstert bedrohlich und sogar das Moos das spricht, es flüstert in meinem Kopf,
die Ohren rauschen von Stimmen bevölkert, Richtung Wahnsinn in einem Schnellzug.
Ich schreie, doch kein Laut von mir dringt durch die dichten Bäume. Die Luft drückt sich wie ein schweres Kissen auf meine Brust, auf meinen Bauch, schließt mir den Mund, lässt kaum noch Platz zum Atmen.
Gefangen in einem Labyrinth das keinen Ausweg kennt, kein Licht bereit hält am Ende seines Ganges. Krähenschatten fliegen über meinen Kopf. Sie sind böse und frei,stoßen schreiend herab, hacken mir Löcher in meinen Schädel. Das Blut fließt in tröstender Wärme, bis es mir gelingt eine von ihnen zu packen. Ich beiße in ihr Federkleid, ihr Blut mischt sich mit meinem, ich verschlinge
sie roh, ihr feinen Knochen mahlen meine Zähne zu Krähenstaub und mein Herz wird eisig von ihrem dunklen Blut, ach tut das gut! Nichts ist schlimmer in diesem Wald, als ein warmes, bange schlagendes Herz. Kälte ergreife mich, gib mir schwarze Flügel, reiße mir die Arme aus, schlage mir die Hände, ramme Federn in meine Wunden! Wer frei sein muss ,will manchmal Opfer bringen. Ich gebe alles, werfe dir mein Leben hin. Ich hab genug von meinem dummen Herz, dass mich so hilflos fühlen lässt. Blase mir Wind unter die breiten Schwingen, dann will ich krächzend Lieder singen, während ich in den Himmel steige.
Digitale - 4. Jul, 16:33
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